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Saarbrücken, Zucker, und Zombies… das SaarCamp 2018

In BarCamp by Mikka, der (subj.)36 Comments

Ich mag Saarbrücken. Das kann daran liegen, dass mir Ralph in der Nautilus Bar immer so schöne Cocktails serviert. Oder daran, dass die Stadt übersichtlich ist, und ich viel zu Fuß machen kann. Oder dass das Bundesland ein bisschen wie Island ist, eine kleine Horde die trotzig und stolz ihren eigenen Weg geht. Egal warum, ich bin immer gerne auf dem SaarCamp. Letztes Jahr bin ich direkt von dort auf den Jakobsweg gegangen, dieses Jahr habe ich mir spontan ein paar mehr Tage Zeit gelassen bis es wieder los geht. Auch das zeigt, wie sehr ich das SaarCamp mag. Zwischen Umzug, Auszug aus der alten Wohnung, Prüfungen, und dem Jakobsweg, habe ich eigentlich gar keine Zeit für ein BarCamp, aber Saarbrücken zu verpassen, das ist fast undenkbar. Dass dann #neuropsychologie auch noch auf dem Poster war… na, da kann man ja gar nicht mehr anders als zu kommen, oder? Weil jedes gute BarCamp mit Frühstück anfängt, erstmal ein Bild davon: Das kam nämlich von Chez Jerome, was ganz passend war. Als Anlaufstätte für Nachtwesen, die um 4 Uhr morgens noch schnell was futtern wollen, ist der ja bekannt, und was ist besser auf einen Freitags-Kater als ein Jerome-Sandwich. Mein Blutzucker hat sich den Tag über echt gefreut, zwischen Morgen-Sandwich, Mittags-Pizza, Donuts, und Pommes am Abend, aber die potentiellen sechs Monate Lebensverkürzung ist es das wert. Essen also (die Suppen am Sonntag waren auch eine Spitzenidee) prima! Die Eröffnungsrunde war klasse. Kurz, prägnant, kein Rumgeschwurble, und (yay!) keine „Drei Hashtags„. Witzigerweise war das SaarCamp auch eines der sozialsten und aktivsten dieses Jahr, was zeigt, dass wer kann, der kann, und braucht keine Drei Hashtags. In der Goodie-Tüte gab’s diesmal übrigens ein Handtuch. Schade, dass Towel Day am Freitag war, aber trotzdem ziemlich cool. Außer dem Handtuch habe ich auch noch ein paar „Neuronade“ Drinkpulver abgestaubt, die muss ich mir mal angucken und vielleicht unter Bildgebung und EEG mal verifizieren. Behaupte nix auf einem BarCamp, dass du nicht verifiziert haben willst. Ziemlich gleich danach war ich in Maria’s DSGVO Session, was leider hieß dass ich Silke’s „Reisen und Arbeiten“ Session verpasst hatte. Naja, nächstes BarCamp, aber die DSGVO ist natürlich, besonders weil ich mikka.is noch nicht konform hatte, wichtiger gewesen, und Maria ist spitze. Dann meine Session. Seit dem letzten SaarCamp hatte ich das Thema „Sex, Drugs, and Brains“ als mein Leitthema, und es war Zeit, das Ganze zu beenden. Das Gleiche, …
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BarCamp Heilbronn (#bchn18) Nachgedanken und Bilder

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BarCamps kommen in allen Größen und Zusammensetzungen. Manche schaffen es sogar, genau die richtige Größe und Zusammensetzung für Erfolg zu haben. Das #bchn18 gehört, meines Erachtens nach, dazu. Nachdem ich die Einführungsveranstaltung leider nicht ganz vom Anfang hatte sehen können kam ich immer noch rechtzeitig um meinen Namen zu hören und eines der Bilder des ersten BarCamps (2005 in Palo Alto) auf dem Schirm zu sehen. Mal eine andere Begrüßung, das muss ich zugeben.
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Sechs Regeln für eine bessere BarCamp Session

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Eine Zusammenfassung der „Build A Better Session“ Session auf dem BarCamp Camp London 2015. Bessere Sessions sind der zweitmeist genannte Wunsch der Befragten in unserer 2017 Umfrage. Ganz vorne liegen „mehr Vielfalt“, „längere Sessions“, und „mehr Q&A, auch auf dem ‚Hallway Track‚ zwischen Sessions“. Die folgenden 6 „Regeln“ wurden aus der „Urbrefragung“, die damals spontan in London durgeführt wurde, destilliert und an einem Abend grob zusammengestellt. Am Sonntag wurden diese dann in einer Session besprochen und verbessert/erweitert.